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Statement der Präsidentin von Soroptimist International Deutschland zu den Vorkommnissen in Halle: "Nein zu Intoleranz und Gewalt"

"Am Jom Kippur, einem hohen jüdischen Feiertag, erschoss ein Mann in der Nähe der Synagoge in Halle zwei Menschen und verletzte zwei weitere schwer – ein widerwärtiger Angriff auf die Menschlichkeit, die Freiheit und die Vielfalt. In einem Video, das der Täter ins Internet stellte, äußerte er sich antisemitisch und leugnete den Holocaust. Sein Gedankengut verbreitete er außerdem in rechtsextremen Foren.

Die Tat sollte uns warnen. Denn Ausgrenzung, Abschottung und die Diskreditierung Anderer scheinen in ganz Europa mehr und mehr Einzug zu halten. Mit der Amtsübernahme der Präsidentschaft von Soroptimist International Deutschland habe ich mein „Nein“ zur Intoleranz versprochen. Man kann sich dazu nicht oft genug bekennen – Schalom!"

 

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