"Hamburger Projekt proTechnicale erhält den Soroptimist Deutschland Preis 2017"

herausgegeben von der Pressestelle des Hamburger Senats, 20.03.2017

 

<<Pressemitteilung>>

"Soroptimist Deutschland Preis 2017"

"Für die Verbesserung der Stellung der Frau"

erschienen im Schwarzwälder Bote am 10.03.2017

 

Der Artikel kann unter folgendem Link gelesen werden:

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.dornstetten-fuer-die-verbesserung-der-stellung-der-frau.a72c6632-7845-4c95-ba63-91debee29a6b.html

"Ein Stück Normalität zurückgeben"

Passauer Bistumsblatt, 07.06.2015

Autorin Barbara Osdarty

 

Schulprojekt ermöglicht syrischen Kindern einen Neuanfang in der benachbarten Türkei.

 

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Foto zum Artikel Soroptimistinnen mit klugem Ansatz

"Soroptimistinnen mit klugem Ansatz"

 

Landesregierung Rheinland-Pfalz, 31.01.2014

 

Als einen „klugen Ansatz“ lobte Ministerpräsidentin Malu Dreyer das Konzept von Soroptimist International, einem organisierten Netzwerk für Frauen aus verschiedenen Berufszweigen. „Hier tauschen sich Führungskräfte über ihre Berufstätigkeit aus. Manche Fragen stellen sich gleichermaßen überall. Da ist es gut, wenn Frauen außerhalb der Konkurrenzsituation am Arbeitsplatz von den Erfahrungen anderer profitieren können“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

 

Der vollständige Bericht kann unter folgendem Link abgerufen werden:

Landesregierung Rheinland-Pfalz

www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/article/frauennetzwerk-der-soroptimistinnen-ist-kluger-ansatz/

„Frauenpower-Powerfrauen“

Bayerisches Fernsehen (BR), Geld und Leben, 16. Januar 2014

 

Starke Frauen: „Es gibt noch viel zu tun für die Gleichstellung der Frauen“ -

 

Der Beitrag kann unter folgendem Link abgerufen werden:

cdn-storage.br.de/MUJIuUOVBwQIbtC2uKJDM6OhuLnC_2rc5U1S/_-iS/_yNf5-Fd/140116_1900_Geld-und-Leben_Frauen-Power.mp4

"Strategische Kontakte"

Berliner Zeitung, Sonderbeilage 28.11. 2013

Autorin Tanja von Unger

 

Im November 2013 gab Magdalena Erkens (Präsidentin SI Deutschland 2013 - 2015) ein Interview, das in einer Sonderbeilage der Berliner Zeitung am 28.11.2013 unter der Überschrift „Strategische Kontakte“ erschienen ist (Seite 5, linke Seite oben, zweiter Absatz).

 

Der Artikel kann unter folgendem Link gelesen werden:

http://issuu.com/bvgmbh/docs/flipbook_entscheiderinnen?e=4249194/5794138

"Gesellschaftspolitikerin mit Herz und Humor"

Passauer Neue Presse, 02.10.2013

Autorin Theresa Eisele

 

Aus Überzeugung und mit Leidenschaft: Die Präsidentin von Soroptimist International Deutschland Magdalena Erkens gibt
Frauen eine Stimme.

 

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„Tomatenfisch und Kreiselgemüse“: beim Europakongress von Soroptimist International ging es um Wasser und Ernährung

SI in „Reutlinger Generalanzeiger”, 27. Juli 2013, S. 4

 

Interview mit der Präsidentin vom Club Reutlingen, Janna M. Blum

 

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„Wer sich aktiv in ein Netzwerk einbringt, hat gleich dreifach etwas davon. …“

SID in “Für Sie” Heft 3/2013 (S. 58 - 60)

 

Roswitha Briel (Präsidentin SI Deutschland 2011 - 2013) hatte die Möglichkeit, in einem Interview mit Silke Kienecker Soroptimist International Deutschland vorzustellen.

 

 

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Foto Clubtreffen in Stuttgart

Weiblich und erfolgreich - Karrierenetzwerk für Frauen

erschienen am 25.10.2012

 

Stuttgart. Kontakte knüpfen und die Karriere vorantreiben: Männer machen das oft nebenbei in der Kneipe, beim Golf - ohne Kolleginnen. Geschäftsfrauen verbünden sich daher verstärkt in eigenen Netzwerken.

Sie tun es auf der Toilette, beim Golfspielen oder abends in der Kneipe: Wenn Männer netzwerken, haben Frauen oft das Nachsehen. Um die eigene Karriere voranzutreiben, schließen sich Geschäftsfrauen daher verstärkt in eigenen Netzwerken zusammen. Viele wollen dabei auch von ihren männlichen Kollegen lernen.
(BPW) - einem der größten und ältesten Frauennetzwerke mit weltweit rund 30 000 Mitgliedern. «Aber sie netzwerken nicht ganz so direkt karriereorientiert wie Männer.»
Nach Schätzungen des Bundesministeriums für Frauen wird heute jede zweite Stelle über Kontakte und Referenzen vergeben. Frauen werfen ihre Netze allerdings noch zu selten für das berufliche Fortkommen aus, wie Frauenministerin Kristina Schröder (CDU) jüngst betont hat.
6000 Mitglieder, weltweit sind es 90 000.
Von Manteuffel ist Präsidentin in einem der beiden Stuttgarter Zusammenschlüsse. «Dass unterschiedliche Berufe sich vernetzen und voneinander profitieren» sei der Grundgedanke. Das Netzwerk bietet unter anderem Mentoren-Programme an, bei denen erfolgreiche Frauen Berufseinsteigerinnen unter ihre Fittiche nehmen.
Kein Fußball. Kein Golf. Kein Bier. Frauen kungeln in professionellen Netzwerken zwar anders als Männer, aber nicht unbedingt weniger effektiv: Die meisten berichten von Email-Listen, über die Mitglieder nicht nur geschäftliche Fragen stellen, sondern auch nach der geeigneten Besetzung für offene Stellen suchen können. Hinzu kommen persönliche Treffen oder Workshops. Bei den Soroptimisten gibt es ein dickes, blaues Buch mit Kontakten, das regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht wird.
(EWMD).
«Wenn man Netzwerke öffnet und sich austauscht, dann profitieren meines Erachtens beide Seiten extrem davon», sagt EWMD-Sprecherin Rena Bargsten. 730 Mitglieder hat das Bündnis weltweit - die Zahl der Herren möchte Bargsten aber nicht verraten. «Die ist so bescheiden», sagt sie. «Es erfordert für Männer auch sehr viel Selbstbewusstsein, in ein Frauennetzwerk einzutreten.»
Die BPW-Frauen bleiben zwar lieber unter sich, allerdings sind Podien bei deutschlandweiten Tagungen mittlerweile zur Hälfte mit Männern besetzt, erzählt Präsidentin von Platen. «Wir müssen als Frauennetzwerk auf überregionaler Ebene in jedem Fall Männer und die Wirtschaft einbeziehen und eben nicht nur untereinander brüten.»
Die Soziologin Katrin Pittius, die an der TU Dresden zu Frauennetzwerken forscht, bestätigt die Entwicklung. «Die heute stärkere Öffnung zu Männern seitens einiger Frauennetzwerke ist ein soziales Phänomen, das sie von ihrer vorherigen Generation unterscheidet.»
«Die wenigen Frauen, die ganz oben in der Wirtschaft mitmischen, sind häufig Mitglied in Frauennetzwerken», sagt Soziologin Pittius. «Das liegt auch daran, dass Frauen oft nur schwer in die Führungsetagen kommen und es einfach andere Wege geben muss, Wissen zu teilen und auch Mentoring zu betreiben.»
Die Frauen von Soroptimist wollen dabei ohne Männer auskommen, betont von Manteuffel, deren Bündnis sich auch für karitative Zwecke einsetzt. Bei Wohltätigkeitsveranstaltungen dürften die Herren allerdings mitfeiern - und mitspenden. Sie findet: «Für die Frauen zu sein, heißt nicht, gegen die Männer zu sein.» (dpa)

 

http://www.focus.de/fotos/clubtreffen-in-stuttgart-die-soroptimisten-sind-eines-der-groessten_mid_1165305.html

http://www.berliner-zeitung.de/karriere/weiblich-und-erfolgreich---karrierenetzwerke-fuer-frauen,10808620,20711498.html


„Preisverleihung zum Weltfrauentag“
 erschienen im Wiesbadener Tagblatt am 29.02.2012

„Für bessere Gleichstellung von Mann und Frau“
 erschienen im Wiesbadener Tagblatt am 09.03.2012

„Seismographin der Gesellschaft“
 erschienen im Wiesbadener Kurier am 09.03.2012