Warum sollten Frauen Mitglied bei Soroptimist International werden? Die Kampagne #Becoming Soroptimist beantwortet das mit ganz persönlichen Perspektiven.
„Du möchtest etwas bewegen? Bei uns bist du richtig!“ Mit diesem Satz startet die Kampagne #BecomingSoroptimist in den sozialen Medien. Dahinter stehen Soroptimistinnen aus ganz Deutschland, die erzählen, warum sie sich engagieren. Die Perspektiven sind unterschiedlich, die Motive häufig ähnlich: Verantwortung übernehmen, sich einbringen, Wirkung erzielen.
Seit über 100 Jahren besitzen Frauen das aktive und passive Wahlrecht – ein hart erkämpfter Erfolg. Sie sind hervorragend ausgebildet, in allen Berufen vertreten und in allen sozialen Schichten präsent. Doch in den Parlamenten bleiben sie hartnäckig unterrepräsentiert. Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes erklärt: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ Dennoch sind wir weit entfernt von einer tatsächlichen Gleichberechtigung in politischen Entscheidungsgremien.
Das Problem ist nicht nur eine Frage der Gleichstellung, sondern auch der Demokratie: Wie stärken wir unsere freiheitliche Demokratie? Wie entwickeln wir das parlamentarisch-repräsentative System so weiter, dass es den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen bleibt?
Der Gender Pay Gap liegt 2025 in Deutschland weiterhin bei 16 %. Frauen verdienen im Schnitt 22,81 Euro pro Stunde, Männer 27,05 Euro. Das sind nicht nur Zahlen. Diese Unterschiede wirken sich im Verlauf des Lebens auf die finanzielle Freiheit, die Lebensplanung und die Alterssicherung von Frauen aus.
Bisher gibt es zwei Angebote an Schulen deutschlandweit, in denen unsere Soroptimistin im SI-Club Potsdam und Rechtsanwältin Gesa von Schwerin das Recht in der digitalen Welt in einfachen Worten erklärt: Live-Webinare und ein Streaming-Angebot.
Ab sofort kommt ein kostenloses Beratungsangebot dazu: Law4school-Help!
Fast jeden dritten Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem (Ex-)Partner getötet. Doch in den Medien werden diese Mordfälle häufig verharmlost und als “Familiendrama" oder "Beziehungstat” bezeichnet. Auch in der deutschen Gesetzgebung werden Morde an Frauen durch Partner oder Ex-Partner noch nicht konsequent als Mord bestraft. Die Initiative #DieNächste fordert nun: Femizide sollen endlich als das anerkannt werden, was sie sind: geschlechtsspezifische Morde.
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Der Brustkrebsmonat Oktober macht auf die Situation von Erkrankten aufmerksam. Weltweit rücken Prävention, Früherkennung und Erforschung von Brustkrebs in den Fokus. Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Jedes Jahr erkranken in Deutschland nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts Berlin etwa 70.550 Frauen und 740 Männer neu daran.
Es droht eine Schwächung der Gleichstellungsarbeit auf kommunaler Ebene.In mehreren Bundesländern – darunter Sachsen – gibt es politische Bestrebungen, die gesetzlich verankerte Gleichstellungsarbeit zu beschneiden. Das dürfen und wollen wir nicht zulassen!
Soroptimist International Deutschland gehört zu den Erstunterzeichnenden der Petition. Jetzt mitmachen und hier persönlich unterzeichnen.
Geschlechtsbezogene Diskriminierung im Gesundheitssystem – ein Thema, das uns alle betrifft. Über die Auswirkungen und darüber, welche Neuerungen es…
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Österreich - Region Klopeiner See
Nähere Informationen sind abrufbar im Mitgliederbereich unter TERMINKALENDER.
25.09.2026 bis 27.09.2026
Infos zum Programm und zur Anmeldung folgen demnächst im Mitgliederbereich.
20.11.2026 bis 22.11.2026
Ort: Chemnitz
Hier gelangen Sie zur Webseite der World Convention.
29.09.2027 bis 01.10.2027
Ort: Prag